Presse Feedback

Hessen Rockt 2009:
Bleach Live im Hüttenwerk Michelstadt

„(...) Last, but not least waren da auch noch BLEACH aus Frankfurt mit einem brachialen Rock- und Hardcore-Programm. Die kräftigen und kraftvollen Jungs zeigten dem Mischer und dem Publikum, was unter “voll auf die Zwölf” zu verstehen ist. Das honorierte das Publikum mit Stagediving und Headbanging - und allem, was sonst so bei den harten Jungs und Mädels angesagt ist. In ihrem Set entschieden sich die Frankfurter dafür, erst mal mit zwei Hits die Halle durchzuwischen: “Song2″ von Blur und „The Pretender“ von den Foo Fighters - beides höchst energetische Nummern, die auch so performt werden wollten und in BLEACH würdevolle Interpreten fanden. Besonderer Höhepunkt im Auftritt von BLEACH waren aber die zwei Songs auf der Zielgeraden, als gerade eine Nummer von Alice In Chains in der Kuppel der Halle verschwand: “Last Resort” von Papa Roach und zum Abschluss die 90er-Jahre-Hymne “Killing In The Name Of” von Rage Against The Machine. Besonders das letzte Stück hat so einige Tücken und verlangt von den Interpreten einiges ab. Es will tight gerappt werden, der Druck muss stimmen UND man muss sich dazu noch gescheit auf der Bühne bewegen. All diese Punkte meisterten BLEACH vortrefflich und – hey – das ist einfach ne geile Nummer. ...”

(Quelle: Hessen Rockt)

 


 

FFM-Rock:
Bleach Live – Die Halle, Frankfurt am Main | September 2007

„Coverbands gibt es wie Sand am Meer. Seid kurzem bieten BLEACH eine echte Alternative. Zu hören gibt es weder „Smoke On The Water“ noch „Summer Of 69“, sondern Grunge, Alternative und Nu-Rock. Mit den Klängen der 90iger eröffnete der Fünfer den Abend des 08. Septembers vor leider nicht mehr als 30 Gästen. Schade, denn die Jungs verstehen ihr Handwerk. Auch wenn es erst der dritte gemeinsame Gig war, so merkte man jedem einzelnen die Routine an. Spielfehler suchte man vergebens - leider anfänglich auch ein wenig die Spielfreude. Bassmann Christoph Reiber schaffte es durch unermüdliches Stageacting seine Mitstreiter und auch das Publikum mitzureißen. Vielleicht liegt es daran, dass er als aktives Mitglied von Odium am ehesten im Training steht. Doch man darf davon ausgehen, dass die fünf Herren auch auf der Bühne noch zu einer Einheit zusammenwachsen und uns noch viel Freude bereiten werden. Für den großen Deal wird es nicht langen, da ist die Songauswahl doch zu exklusiv. Der Otto-Normal-Kneipenbesucher kann mit Bands wie Blur, Creed oder Rage Against The Machine wohl eher weniger anfangen. Die Anhänger dieser musikalischen Ära werden es aber dankend annehmen und künftig wird sich die Band auch eines größeren Auditoriums erfreuen dürfen, soviel ist sicher.”

(Quelle: FFM-Rock)